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Christine Schmid - Heute scheint der Mond ein wenig heller

Es gibt wenige Sängerinnen wie Christine Schmid, die stimmlich sowohl in der Oper oder Operette, als auch in Chanson, Musical oder Jazz zuhause sind. Ein zustätzlicher Bonus ist, dass sie das alles auch noch in französisch, italienisch und natürlich deutsch präsentieren kann. In Basel geboren, hat sie da vielleicht leichte Standortvorteile gehabt!

Seit einiger Zeit ist sie zudem sehr erfolgreich im Bereich Schlager unterwegs, gern mit französischem Flair, und oft mit einer Akkordeon-Hookline. Dieses Instrument, beherrscht sie übrigens virtuos.

Nach ihrem letzten Radio-Hit „Ich find dich hot“, in dem sie fordernd ihrem Idealmann hinterherträumte, schlägt sie nun wieder etwas romantischere Klänge an, wie der Titel schon vermuten lässt: In „Heute scheint der Mond ein wenig heller“ sehnt sie sich schon in die ersten warmen Frühlingsnächte, mit lachenden Menschen und offenen Türen aus denen Musik erklingt, und natürlich einer verrückten Verliebtheit, die den Mond etwas heller erstrahlen und das Herz ein bißchen schneller schlagen lässt.

Das Akkordeon, der Beat und Christines geschulte Stimme transportieren den Zuhörer mit Leichtigkeit in eine Kuschelstimmung, die trotzdem zum mitwippen oder tanzen anregt, und ein wohlig warmes Gefühl hinterlässt. Der Text stammt von Peter Bytzek, der den Textdichter-Meisterkurs „Celler Schule“ absolviert hat, und der erstmals mit Willy Klüter und Manfred Hochholzer zusammengearbeitet hat, die gewohnt perfektionistisch für die harmonische Komposition und die feine Produktion sorgten.

Dieser maßgeschneiderte Song könnte ein weiterer Radio-Hit für Christine Schmid werden, denn egal ob Neumond oder Vollmond–dieser Titel lässt unsere Nacht auf jeden Fall ein bißchen heller scheinen.

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